Einbruchschutz & optimierte WoMo-Sicherheit

EInbruch in unser Wohnmobil - die Story

Inhaltsverzeichnis

Wir mussten leider in Dänemark die Erfahrung machen, dass man neue Camper-Modelle superleicht knacken kann. Von WoMo Sicherheit keine spur! Aus dieser absolut unnötigen Diebstahl-Erfahrung könnt ihr jetzt aber lernen – damit euch sowas Dummes nicht passiert.

Vorweg für euch als Informationen: Weder dieser Artikel noch die Videos dienen irgendeiner Panikmache. Wir waren einfach nur schockiert darüber, wie einfach ein solcher Einbruch möglich ist und möchten deshalb andere warnen. Liebe Kunden, die Sicherheit eurer Fahrzeuge ist uns wichtig. Wenn ihr von dem Problem bereits wusstet, super. Es gibt aber auch noch genug Reisende, die keine Ahnung haben.

Wenn ihr also im Reisemobil unterwegs seid, Freunde mit Wohnmobilen habt oder eure Eltern sich gerade einen Wohnwagen gegönnt haben – Sicherheit auf Reisen geht uns alle an. Ob Kastenwagen oder klassischer Fahrer eines Reisemobils – jedes Fahrzeug hat höchstwahrscheinlich Mängel in puncto Einbruchschutz. Tatsächlich kommen Einbrecher oft gerade im Urlaub – Wohnmobil-Sicherheit sollte daher einfach ein Thema sein, mit dem sich jeder schon mal beschäftigt hat. Es gibt spezialisierte Unternehmen, die innovative Sicherheitsprodukte für Camper entwickeln und testen, um den Schutz auf Reisen zu verbessern.

Was ihr daraus macht, ist letztendlich eure Sache. Für weiterführende Informationen und Empfehlungen zu Produkten oder Zubehör findet ihr hilfreiche Links am Ende des Artikels.

Warum Einbruchschutz wichtig ist

Einbruchschutz ist ein essenzieller Aspekt, den jeder Wohnmobil- oder Reisemobilbesitzer ernst nehmen sollte. Ein ungeschütztes Wohnmobil kann ein leichtes Ziel für Einbrecher sein, die oft nach schnellen und einfachen Gelegenheiten suchen. Durch die Installation von Einbruchschutzmaßnahmen wie einer Alarmanlage oder Sicherheitsprofilen an Fenstern und Türen können Sie das Risiko eines Einbruchs erheblich reduzieren.

Stellen Sie sich vor, Sie sind auf einem idyllischen Campingplatz und genießen die Natur. Ein Moment der Unachtsamkeit kann jedoch ausreichen, damit ein Einbrecher zuschlägt. Mit einer Alarmanlage im Wohnmobil können Sie solche Szenarien vermeiden. Diese Systeme schrecken nicht nur ab, sondern alarmieren Sie auch sofort, wenn jemand versucht, in Ihr Fahrzeug einzudringen.

Ein weiterer Vorteil des Einbruchschutzes ist die mögliche Reduzierung Ihrer Versicherungskosten. Viele Versicherungen honorieren die Installation von Sicherheitsmaßnahmen, da diese das Risiko eines Schadensfalls minimieren. So können Sie nicht nur Ihr Eigentum schützen, sondern auch langfristig Geld sparen.

Fahrzeugspezifische Lösungen für mehr Sicherheit

Für alle, die mit einem Fiat Ducato Euro 5 oder Euro 6 unterwegs sind, gibt es eine besonders effektive Möglichkeit, das eigene Wohnmobil oder den Bus optimal abzusichern: das digitale CAN-Bus Alarmsystem Carbest Alarmanlage Protect-ON Camper 849. Dieses speziell für Camper und Busse entwickelte System bietet einen umfassenden Schutz und ist perfekt auf die Bedürfnisse von Wohnmobilbesitzern zugeschnitten.

Die Aktivierung und Deaktivierung des Alarmsystems erfolgt ganz bequem über den originalen FIAT-Zündschlüssel oder – noch flexibler – über die praktische Funkfernbedienung. So haben Sie die Sicherheit Ihres Fahrzeugs immer im Griff, egal ob Sie gerade am Stellplatz stehen oder unterwegs sind. Für noch mehr Komfort können Sie das System mit zusätzlichen Funkfernbedienungen ausstatten, die als Zubehör erhältlich sind – ideal, wenn mehrere Personen Zugriff auf das Wohnmobil haben sollen.

Die Carbest Protect-ON Camper 849 Alarmanlage nutzt die moderne CAN-Bus-Technologie und arbeitet mit einer zuverlässigen 2,4 GHz Funkfrequenz. Dadurch ist eine sichere und störungsfreie Kommunikation zwischen den einzelnen Komponenten gewährleistet. Das System ist nicht nur einfach zu bedienen, sondern auch schnell nachrüstbar – ein echter Pluspunkt für alle, die Wert auf unkomplizierte Lösungen legen.

Ein weiterer Vorteil: Die Lieferung des Alarmsystems erfolgt je nach Verfügbarkeit entweder innerhalb von 2-4 Werktagen oder, bei Versand ab Zentrallager, innerhalb von 6-10 Werktagen. So können Sie sich darauf verlassen, dass Ihr neues Sicherheitszubehör schnell bei Ihnen eintrifft und Sie Ihr Wohnmobil zeitnah nachrüsten können. Die begrenzte Verfügbarkeit im Lager unterstreicht die hohe Nachfrage nach diesem Artikel – wer auf Nummer sicher gehen will, sollte also nicht zu lange zögern.

Gerade für den Fiat Ducato Euro 5 ist die Protect-ON Camper 849 Alarmanlage eine der besten Lösungen, um das eigene Fahrzeug effektiv vor Einbruch und Diebstahl zu schützen. Die einfache Bedienung über Funkfernbedienung oder Zündschlüssel, die zuverlässige Technik und die schnelle Lieferung machen dieses Alarmsystem zu einem unverzichtbaren Zubehör für alle, die mit dem Camper oder Bus unterwegs sind.

Unsere Kunden berichten immer wieder, wie viel sicherer sie sich mit einer professionellen Alarmanlage fühlen – und genau das ist unser Ziel: Ihnen ein gutes Gefühl auf Reisen zu geben. Mit dem passenden Alarmsystem für Ihren Ducato 5, Ihren Bus oder Ihr Wohnmobil investieren Sie in Ihre Sicherheit und den Schutz Ihres Eigentums. Schauen Sie sich die Carbest Protect-ON Camper 849 Alarmanlage im Shop an und überzeugen Sie sich selbst von den Vorteilen dieses modernen Sicherheitssystems!

Sicherheit im Camper: Mit dem Wohnmobil nach Dänemark

Die Hintergrundstory ist leicht erklärt: Wir reisen seit 4 Jahren durch die Welt, vor Campervan Kasimir hatten wir ein altes Auto: Hans. Seit Anfang 2022 gibt es Kasimir, einen Peugeot Boxer Camper, und seit Ende Mai 2022 leben und reisen wir Vollzeit. Wir arbeiten von unterwegs und wohnen im Auto.

Den April haben wir in Italien verbracht, eine Probereise, ob alles „inhaltlich“ im Camper passt. Auch wenn das Reisen an sich nicht neu für uns ist – ein neues Reisemobil will eingelebt und getestet werden. Anfang Juni startete dann unsere eigentliche Reise: Open End und quer durch Europa. Als Start haben wir Skandinavien auserkoren. Auch dort waren wir schon mal mit dem Wohnmobil und haben gute Erfahrungen gemacht. Übernachten in der Natur ist problemlos möglich und in Bezug auf Sicherheit hatten wir dort eigentlich nie Bedenken.

Neue Erfahrungen machen

Um mal neue Erfahrungen zu sammeln, haben wir diesmal den Fährweg von Fehmarn aus nach RØdby. 45 Minuten Fahrt mit dem Wohnmobil im Bauch der Fähre bei bestem Wetter und ruckzuck waren wir in Dänemark. Dort fing allerdings die Sucherei an: Der Stellplatz hinter der Grenze war durch eine Baustelle abgesperrt. Da die Uhr sich schon der späten Abendstunde näherte, musste also eine Lösung her. Wir fällten die Entscheidung, auf einem Rastplatz zu übernachten und am nächsten Vormittag zügig weiterzufahren.

Die Nacht war ruhig, am Vormittag waren wir die ganze Zeit im Auto. Wir haben ein wenig vorgearbeitet und dann den Müll rausgebracht – unsere Hündin mit dabei, die konnte parallel auf der kleinen Wiese schnell noch Gassi. Danach ging es für uns weiter nach Kopenhagen. Aufgrund der guten Erfahrungen haben wir uns nie besondere Gedanken um Sicherheit im Wohnmobil gemacht/machen müssen. Liebe Kunden, Sicherheit im Wohnmobil ist von größter Bedeutung, um Ihre Reise unbeschwert genießen zu können. Ein Fehler, der uns nun auf die Füße fallen sollte.

Man hört ja allerlei Horrorstories: Von Einbrechern, die im Schlaf das ganze Auto leerräumen bis hin zu Opfern, die durch vorgetäuschte Pannen oder im Urlaub beklaut und ausgeraubt wurden. Da wir die **Einsamkeit lieben,**Menschen eher meiden und bisher nie in zwielichtige Situationen gekommen waren… Sie kennen das. Das Thema WoMo Sicherheit ist schnell vernachlässigt, solange es einen nicht betrifft. Genauso wie der Einbruchschutz.

Einbruch ins Wohnmobil: Sekundenschnell & zielgenau

Wir sind also mit Trixi zurück am Auto und fahren nach Kopenhagen. Natürlich haben wir nicht alles einzeln überprüft vor der Abfahrt – wir waren gerade mal fünf Minuten nicht am Wohnmobil und die Türen waren zugesperrt. Das war der zweite Fehler, denn was wir in dem Moment nicht wussten: Diese fünf Minuten haben völlig ausgereicht, damit einer oder mehrere Diebe unterhalb des Fahrertür-Schlosses ein minimales Loch einstechen, die Zentralverriegelung aushebeln, den Camper betreten, sämtliche Taschen und Portmonees durchsuchen, leerräumen und exakt wieder so drapieren, wie vorgefunden.

Wir haben nichts bemerkt. Da wir zumeist durch die Schiebetür ein- und aussteigen, ist uns auch das Loch nicht aufgefallen. Es ist so banal, aber schaut ihr euch jedes Mal die Türen rundum an, wenn ihr keinerlei Verdachtsmoment hattet? Oder nehmt ihr eure Geldbörsen mit zum Müllrausbringen? So viel also zum Thema WoMo Sicherheit. Grüße gehen raus an unsere eigene Naivität, den Preis dafür durften wir allzu schnell zahlen. Sicherheitsprodukte sind oft innerhalb von 2-4 Werktagen lieferbar, was die Verfügbarkeit und schnelle Lieferung gewährleistet. Der Lieferumfang bei einer Bestellung umfasst alle notwendigen Komponenten und Zubehörteile, die für die Nachrüstung des Camper Protect Systems benötigt werden.

Sightseeing & ein jähes Ende: Augen auf beim Tasche packen

Wir fuhren also weiter nach Kopenhagen, ohne von „unserem Glück“ etwas zu ahnen. Vor Ort parkten wir wie viele weitere Wohnmobile in einer Seitenstraße, dank dem Wochenende auch noch völlig kostenlos. Tim schmiss noch hektisch sein Portmonee in den Rucksack und schon machten wir uns auf den Weg. Zehn Minuten Fußweg entfernt kam die erste Sehenswürdigkeit: Ein Kastell (eine Festung) aus dem 17. Jahrhundert. So ging der Tag ins Land, wir konnten die wunderbare Stadt genießen und viele Fotos schießen. Wie viele Besucher der Anlage und der Aussichtspunkte liefen wir unbekümmert durch Kopenhagen.

Gemütlich auf dem Rückweg kauften wir dann noch Postkarten für unsere Eltern und wurden schlagartig auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt: Kein Bargeld im Portmonee. Ratlose Blicke. Hatten wir die „dicken Scheine“ doch umgeräumt? Wir haben kurz vor Reiseantritt noch die Küche unserer Mietwohnung verkauft und daher den Erlös daraus noch bei uns gehabt – mehrfach kam sogar das Thema auf, das Geld aus dem Portmonee umzuräumen. Gemacht haben wir es leider nie. Ich wiederhole: So viel zum Thema Sicherheit. Der Preis für Dummheit ist hoch. Liebe Kunden, denken Sie immer daran, wie wichtig Sicherheit ist, besonders auf Reisen.

Die Postkarten wurden zügig mit Karte bezahlt und dann rannten wir mehr oder weniger zurück zum Wohnmobil. Dort angekommen haben wir den Rucksack auf komplett umgekrempelt, ebenso die Kleidung vom Vorabend – unser Verdacht war da noch, dass das Geld vielleicht in der Hektik herausgerutscht war. Doch schnell wurde klar, dass das nicht der Fall ist. Ich hatte zum Städtetrip meine Geldbörse nicht mitgeführt, die Handtasche lag mehr oder weniger sichtbar unter ein paar Kleidungsstücken auf der Sitzbank.

Da nun klar war, dass wir das Geld nicht aus Schusseligkeit im Rucksack verloren hatten, ging der nächste Griff zur Handtasche – und uns wurde eiskalt. Alle Reißverschlüsse waren offen. Alle Fächer im Portmonee waren offen. Bis auf ein paar Kupfermünzen und glücklicherweise alle Dokumente war alles an Bargeld weg. Alles. Welche Erklärung gab es?

Diebstahl im Ausland – und jetzt?

Nach dem ersten Schock versuchten wir zu rekonstruieren, wo wir wann gewesen waren. Der Abend zuvor – Fährfahrt. Wir haben Snacks mit Bargeld bezahlt und immer alles am Mann geführt. Am Morgen – wir waren im Auto. Kopenhagen – Tim hatte sein Portmonee mit, ich nicht. Daher schied ein klassischer Großstadt-Raub aus. Doch Moment – wir haben auf dem Rastplatz kurz das Wohnmobil verlassen. Wir waren beim Mülleimer, ohne alles. Ernsthaft jetzt?

Es folgte Fehler 3 – wir dachten, wir hätten das Fahrzeug nicht richtig abgesperrt und jemand ist im Müllwegbring-Zeitraum durch die Schiebetür rein, an unsere Sachen, und wieder raus. Eigener Fehler, saudumm gelaufen, sei’s drum. Leider haben wir nunmehr Zeit damit zugebracht, uns über unsere Dummheit zu ärgern, statt die Augen aufzumachen und über unsere Sicherheit nachzudenken. Nichts außer dem Bargeld fehlte, Karten und Dokumente waren auch noch alle da. Also alles gut? Sollte das die simple Erklärung sein? Tatsächlich haben wir sogar noch Polizeistationen in Kopenhagen gegoogelt, aber alle hatten Sonntags Nachmittags geschlossen.

Was jetzt? In so einer Situation waren wir noch nie. Man musste einen Diebstahl doch melden? Aber wir waren doch vermeintlich selbst Schuld – was sollten wir also anzeigen. Von unseren eigenen Gedanken geblendet kontrollierten wir die Türen nicht und fuhren auf schnellstem Weg raus aus Dänemark. Raus aus einem Land, von dem wir nichts weiter sehen wollten. Wo man uns so übel mitgespielt hatte. Lieferung von Sicherheitsprodukten wie Alarmanlagen und Schlössern erfolgt in der Regel innerhalb von 2-4 Werktagen, was uns später sehr zugutekam.

Und raus aus einem Land, welches später eine überragende Rolle für unseren Einbruchschutz am Wohnmobil spielen sollte. Es geht nicht darum, mit dem Finger auf Dänemark zu zeigen. Aber nach all den komischen Ecken, die wir so besucht und bereist haben, ist es fast schon ironisch, dass wir in Skandinavien an unserer WoMo Sicherheit zweifeln sollten.

Wenn man keine Ahnung hat was man tun soll

Ich rief noch eine befreundete deutsche Polizistin an, die sagte mir nur, man übernachtet nicht auf Rastplätzen – Diebstähle und Einbrüche sind dort nicht selten. Manchmal lauern dort sogar extra organisierte Kriminelle, die Autos und Wohnmobile ausspähen und nur auf einen Fehler der Urlauber warten.

Das bekräftige uns in unserem Verdacht, wir hätten mit der Verriegelung der Türen gepatzt und jemand, der das bemerkte, hätte einfach die Gunst der Stunde für einen Einbruch genutzt. Wir haben nicht einen Moment an fehlenden Einbruchschutz oder fehlende Sicherheit gedacht – warum auch.

Wie falsch wir doch lagen. Liebe Kunden, die Sicherheit Ihrer Wohnmobile und Wohnwagen ist von größter Bedeutung.

Einbrecher im Kastenwagen: Grüße an der Fahrertür

Freistehen ist in skandinavischen Ländern und vor allem in Schweden und Norwegen kein Problem. Wir nutzten daher unsere Erfahrung, besorgten uns auf den Schock ein Abendessen2go und steuerten einen einsamen Platz im schwedischen Wald an. Dort verbrachten wir eine sehr ruhige Nacht – obwohl an Schlaf kaum zu denken war, zu unangenehm der Gedanke, dass jemand Fremdes scheinbar einfach in unser Wohnmobil spazieren konnte.

Am nächsten Morgen zur Gassizeit folgte dann jedoch schnell der nächste Schock: Als wäre es nicht schlimm genug, dass jemand „mal eben“ unser gesamtes Bargeld entwenden konnte, sahen wir uns plötzlich mit der Tatsache konfrontiert, dass man ein Fahrzeug Baujahr 2021 „mal eben“ aufbrechen konnte: Wir hatten ein Loch in der Tür.

Klein und für einen flüchtigen Blick kaum sichtbar – und doch eindeutige Grüße von einem Einbrecher.

Wie gesagt mussten wir uns bis dato nie Gedanken um Diebstahlschutz oder Einbrecher machen – in unserem 20 Jahre alten WoMo Hans war das nie ein Thema gewesen. Zu lange haben wir uns auf unser Gefühl der Sicherheit verlassen. Nun konnten wir live und in Farbe ein Foto von unserer Dummheit machen. Denn mit den Einbruchsspuren an der Fahrertür des Fahrzeuges war unsere zu-dumm-zum-Abschließen-Theorie hinfällig und wir mussten den Fall der Versicherung melden – und damit auch der Polizei.

E-Mail an die Dansk Politi

Mit den Spuren der Einbrecher an der Tür begann unser Problem: Mit Sprachbarriere eine Straftat zu melden ist gar nicht mal so einfach. Mit dem Reisemobil zurück zur Raststätte kam nicht infrage – mittlerweile lagen mehrere hundert Kilometer zwischen uns. Die schwedische und deutsche Polizei schieden ebenfalls aus – die Straftat hat in einem anderen Land stattgefunden. Wir hofften also auf stabile Englischkenntnisse. Diese sind in Skandinavien normalerweise an der Tagesordnung.

Fortschrittlich wie die Skandinavier sind, dachten wir an E-Mail – doch es gab keine E-Mail-Adresse. Der Service, den wir aus Deutschland kannten – man stellt eine Anzeige online – war in Dänemark ausschließlich Einheimischen vorbehalten. Ohne Bürger-ID kamen wir gar nicht über die Startseite hinaus. Zum Glück funktionierte die Zentralverriegelung nach wie vor und auch Türen und Schlösser waren intakt – so hatten wir wenigstens die Zeit, in Ruhe zu suchen.

Nach langem Hin und Her fanden wir schließlich mit viel Google-Übersetzer-Kunst und Fantasie heraus, dass es auf der Webseite der Dansk Politi, der dänischen Polizeibehörde, einen weiteren aus Deutschland bekannten Service gibt: Das Melden einer verdächtigen Handlung/Beobachtung/das Geben eines Hinweises.

Wir konnten zwischen mehreren Kategorien wählen und entschieden uns schließlich für die Rubrik, die einem Einbruch-Diebstahl am nächsten kam. Menü wird übrigens aus dem Dänischen ins Englische ins Deutsche mit „Speisekarte“ übersetzt! Man trifft immer wieder auf unerwartete Herausforderungen.

Nun mussten wir also den Preis für unsere Unerfahrenheit zahlen – eine holprige Übersetzung mit wahrscheinlich grundfalschem Satzbau auf Englisch, über eine Straftat deren Vokabeln wir mit Sicherheit nicht in der Schule gelernt haben. Etliche Minuten und Tonnen an Hirnschmalz später hatten wir schließlich einen halbwegs verständlichen Text zusammengeschustert, der sogar alle W-Fragen enthielt und unsere E-Mail-Adresse sowie Telefonnummer. Wir klickten auf Absenden.

Und es passierte nichts.

„Thanks for the Tip!“ stand in großen Lettern auf der Webseite, doch wir bekamen keine Eingangsbestätigung und schon gar keine Antwort. Wir beteten nur, dass die Webseite nicht meinte, Danke fürs Trinkgeld. Ein paar Tage später schickten wir schließlich einen zweiten Versuch ab. Sicherheit ist für unsere Kunden von größter Bedeutung, daher möchten wir sicherstellen, dass alle Sicherheitsfragen geklärt sind. Wieder nichts. Vorgestern machten wir uns den Spaß und suchten die dänische Polizei auf Instagram – und tatsächlich. Nur ein paar Stunden später bekamen wir in gut verständlichem Englisch eine sinnvolle hilfreiche Antwort: Wir möchten bitte die Polizei-Infohotline in Dänemark anrufen. Dort würde man uns helfen, die Straftat zur Anzeige zu bringen.

Der Preis für die eigene Dummheit: Telefonansagen auf Dänisch

Wer in Deutschland jemals irgendeine Service-Hotline angerufen hat kennt sie: Die automatische Bandansage, die die Anrufer vorsortieren und mit dem richtigen Ansprechpartner verbinden soll. Die dänische Polizei-Hotline hat eine solche Ansage, logischerweise auf Dänisch, die jedoch so schnell spricht, dass Google Übersetzer nicht folgen kann.

Irgendwann sind wir dahintergekommen, dass man die Postleitzahl haben möchte, um mit der richtigen Polizeistation verbunden zu werden. Wir gaben die PLZ des Rastplatzes an und hofften. Tatsächlich wurden wir zu einer sehr netten Polizistin durchgestellt, die gutes Englisch sprach und der wir zunächst erklärten, wer wir waren und warum wir anriefen. Auch die Kontakt-Mails nannten wir, sie verband uns daraufhin mit einem Kollegen, der uns sagen können sollte, ob jene Mails überhaupt jemals weitergeleitet worden waren.

Wir kamen noch etwa zwei Minuten weit – dann brach die Verbindung ab. Ein erneuter Anruf wurde daraufhin mehrfach nach Eingabe der PLZ abgeblockt. Es gab kein Durchkommen mehr. Wir probierten zwischen den Handys aus, das machte keinen Unterschied. Wir konnten die dänische Polizei nicht mehr anrufen. Bis heute (Stand eine Woche nach dem Einbruch) nicht.

Versicherung bei Einbruch & Diebstahl

Da wir bei der Polizei nicht richtig weiterkamen, versuchten wir es zwischendurch bei der Autoversicherung. Das klappte auch wunderbar, der Schaden wurde aufgenommen und man versprach, sich zu melden. Am nächsten Tag rief ein Gutachter an, der den Schaden begutachten wollte… Der hatte nach Schilderung der Geschehnisse aber schnell begriffen, dass, wenn er keinen Betriebsausflug nach Schweden machen wollte, es zunächst keine Begutachtung geben würde.

Tatsächlich waren sowohl Versicherung, als auch der Gutachter mehr als kulant und verständnisvoll: Wir sollen die Reise nicht abbrechen und einfach im August (Heimatbesuch in Deutschland) nochmal anrufen. Den Schaden dürfen wir sichern, es muss nur jegliche Änderung dokumentiert werden. Ob das Bargeld erstattet werden wird, können wir Stand jetzt noch nicht sagen, aber zumindest gegenüber dem Schaden an der Tür zeigte man sich optimistisch. Lassen wir uns überraschen. Unsere Kunden können sich darauf verlassen, dass ihre Sicherheit für uns oberste Priorität hat.

Zum Glück müssen wir keine Schlösser am Wohnmobil austauschen oder Fenster oder gar die Schiebetür. Der vergleichsweise kleine Schaden kann problemlos abgedeckt und gesichert werden und hält so bis August durch, bis ein Fachmann sich dem Fahrzeug annehmen kann. Tatsächlich kann man den Riegel für die Zentralverriegelung hinter der Verkleidung einfach abkoppeln – ein neuerliches Aushebeln ist damit nicht mehr möglich.

Tipps gegen Einbruch ins Wohnmobil

Was uns bei der ganzen Sache mit am meisten überrascht hat: Die Geschwindigkeit, in der man nicht nur die Tür an unserem Fahrzeug aufgebrochen, sondern auch die gesamte Tat begangen hatte. Direkt darauf folgt die Tatsache, dass man Türen eines 2021er Kastenwagens mal eben so aufbrechen kann – und dass diese Schwachstelle offenbar bekannt ist. An uns war sie vollends vorbeigegangen, daher machten wir uns zur Aufgabe, eine Lösung zu recherchieren und das Problem in die Welt zu tragen.

Neben den üblichen Social Media-Beiträgen über den Einbruch an sich erstellten wir einen Video-Blog für unseren YouTube-Kanal. Dieser hat heute (14.6.) einfach schon über 2700 Ansichten bekommen – ein großes Danke dafür!! Wir fanden aber auch ein sinnvolles, erschwingliches Produkt für das offenbar weit verbreitete Problem und obendrauf auch noch unsere erste Kooperation.

Camper Protect** hat es sich zur Aufgabe gemacht, genau solchen Einbrechern, die bei uns erfolgreich waren, das Leben schwer zu machen:** Neben allerhand praktischen Produkten für Reisemobile und Wohnwagen verkauft der Onlineshop auch sogenannte Prick-Stop-Zubehörteile. Im Grunde handelt es sich um Edelstahlbleche, welche die Schlösser in den Türen „von hinten aus dem Off“ sichern. Sie sitzen unter der Verkleidung unterhalb der Türschlösser und verhindern ein Durchstechen und Aufhebeln. Das Leben kann so einfach sein.

Die Produkte von Project Camper sind besonders einfach zu installieren und erhöhen den Komfort im Camper deutlich. Maßgeschneiderte Thermomatten sind als Zubehör erhältlich und verbessern sowohl die Isolierung als auch den Komfort im Innenraum. Das Klett-Taschensystem von Project Camper bietet eine flexible Lösung für zusätzlichen, individuell anpassbaren Stauraum.

Natürlich kann man sich nicht hundertprozentig vor Dieben und Kriminellen schützen. Man kann nicht alle Fenster abkleben und Türen verrammeln und schon ist man absolut safe. Das würde man in einer Wohnung auch nicht tun. Man kann sich aber allerhand Produkte besorgen, um den Faktor Zeit voll auszuspielen. Denn ihr könnt euch merken: Dauert das Reinkommen zu lange, wird der Einbruch meistens aufgegeben. Alles über einen gewissen Zeitraum (bei Wohnungseinbrüchen spricht man von 3 Minuten) erzeugt zu viel Aufmerksamkeit und steigert das Risiko entdeckt zu werden erheblich.

Der Preis für den Diebstahlschutz, den wir uns ausgesucht haben: knapp 200 Euro. Es gibt verschiedene Kategorien von Diebstahlschutz und Sicherheitsprodukten, wir haben uns auf Einbrüche konzentriert. In unserem Warenkorb landeten unter anderem besagtes Prick-Stop-Blech, Ketten für die Türen (ähnlich der Schiebekettchen an Haustüren von Früher) und ein Schloss für die Schiebetür. Dieses wird von Außen an der Schiene angebracht, wenn man das Reisemobil verlässt und verhindert, dass man die Türe dann überhaupt noch bewegen kann.

Die Tür-Ketten werden von innen angebracht und verhindern einen Einbruch in der Nacht: Die Fahrzeugtüren lassen sich von Außen nicht mehr öffnen. Mehr Zusatzschlösser haben wir erstmal nicht besorgt. Das nun vorhandene Produkt sollte schon eine große Hilfe darstellen. Zusätzlich haben wir uns noch „Kleinkram“ wie Werkzeug zum Lösen der Türverkleidung und einen AdBlue-Schutz bestellt. Letzterer wird easy am AdBlue-Tankdeckel des Wohnmobil angebracht, der sonst völlig ungeschützt offenliegt.

Schwachstelle Fahrerhaustüren

Das Hauptaugenmerk liegt aber doch auf den Fahrerhaustüren. Hier werden die Wohnmobile auf Ducato-, Boxer- und Jumper-Basis am einfachsten aufgebrochen, da es hierfür kaum Aufwand bedarf. Bei unserer Recherche haben wir von vielen Fällen gelesen, wo diese Schwachstelle genutzt wurde.

Wie gesagt, unsere Tipps sollen für mehr Schutz vor Diebstählen und Einbrüchen sorgen und keine Panik verbreiten. Fangt mit den Infos an, was immer ihr möchtet: Lernt aus unseren Fehlern, ignoriert alles oder gebt die Tipps zum Einbruchschutz am Wohnmobil an eure Freunde weiter. Wir haben aus all den Informationen viel gelernt und den Preis für unsere Nachlässigkeit in Form eines super dreisten und unnötigen Einbruchs bezahlt – da waren Zubehör und Einbruchschutz schon jeden Euro wert.

Unser Ziel ist es auch nicht, die Best-Practise-Rundumlösung zu bieten. Für den Anfang reicht es uns schon, wenn wir es den dreisten Dieben so schwer wie möglich machen und den Schutz allgemein sowie den Einbruchschutz in und an Reisemobilen fördern können. Wenn wir mit unseren Erfahrungen schon fünf Leuten zu besserem Einbruchschutz verhelfen können, haben wir viel gewonnen. Das Türen-Problem aus unserem Diebstahl betrifft allein schon die Modelle Peugeot Boxer, Citroen Jumper und Fiat Ducato. Liebe Kunden, die Sicherheit Ihrer Fahrzeuge liegt uns am Herzen. Nutzen Sie unsere Tipps, um sich besser zu schützen.

Digitales CAN-Bus Alarmsystem

Das digitale CAN-Bus Alarmsystem ist ein hochmodernes Sicherheitssystem, das speziell für Fiat Ducato Euro 5 und 6 entwickelt wurde. Dieses System bietet eine Vielzahl von Funktionen, die Ihr Wohnmobil oder Reisemobil optimal schützen. Es arbeitet auf einer sicheren 2,4GHz-Funkfrequenz, was eine zuverlässige Kommunikation zwischen Gerät und Fernbedienung gewährleistet. Durch die Verwendung von Funkkontakten und einer Funkfernbedienung können Sie Ihr Fahrzeug jederzeit und von überall aus überwachen und sichern.

Ein herausragendes Merkmal des CAN-Bus Alarmsystems ist seine Kompatibilität mit anderen Sicherheitsprodukten, wie der Protect-ON Camper 849 Alarmanlage. Diese Integration ermöglicht es Ihnen, ein umfassendes Sicherheitssystem zu schaffen, das alle Schwachstellen Ihres Fahrzeugs abdeckt. Die Aktivierung und Deaktivierung der Carbest-Alarmanlage ist sowohl mit dem originalen Fiat-Zündschlüssel als auch mit einer Fernbedienung möglich. Ob Sie nun einen Ducato Euro 5 oder ein anderes Modell fahren, dieses System bietet Ihnen den Schutz, den Sie benötigen.

Die Installation eines digitalen CAN-Bus Alarmsystems ist eine Investition in Ihre Sicherheit und die Sicherheit Ihres Fahrzeugs. Es schützt nicht nur vor Einbrüchen, sondern kann auch dazu beitragen, dass Sie sich auf Ihren Reisen sicherer fühlen. Mit der Funkfernbedienung haben Sie die Kontrolle über Ihr System immer in der Hand, was Ihnen zusätzliche Sicherheit und Komfort bietet.

Nachhaltigkeit und Umweltbewusstsein

Nachhaltigkeit und Umweltbewusstsein sind heutzutage wichtiger denn je, besonders bei der Herstellung von Zubehör für Wohnmobile und Reisemobile. Durch die Verwendung von nachhaltigen Materialien und die Minimierung von Abfall können wir einen positiven Beitrag zum Umweltschutz leisten. Ein gutes Beispiel hierfür ist die Produktion von Thermomatten, bei der Reststücke nicht einfach entsorgt, sondern zu hochwertigen Sitzkissen und Notebooktaschen weiterverarbeitet werden.

Diese nachhaltigen Praktiken zeigen, dass es möglich ist, hochwertige Produkte herzustellen und gleichzeitig die Umwelt zu schonen. Indem wir uns für nachhaltige Produkte entscheiden, unterstützen wir nicht nur die Umwelt, sondern erhalten auch langlebige und funktionale Zubehörteile für unser Wohnmobil.

Nachhaltigkeit endet jedoch nicht bei der Produktion. Auch bei der Nutzung und Pflege unserer Produkte können wir umweltbewusst handeln. Durch die richtige Pflege und Wartung verlängern wir die Lebensdauer unserer Zubehörteile und reduzieren so den Bedarf an Ersatzteilen und Neuanschaffungen.

Insgesamt können wir durch nachhaltige Praktiken und umweltbewusste Entscheidungen einen positiven Einfluss auf die Umwelt haben und gleichzeitig sicherstellen, dass wir hochwertige und langlebige Produkte für unser Wohnmobil nutzen.

Unser Fazit zum mangelnden Einbruchschutz am Wohnmobil

Zusätzlich zu den genannten negativen Überraschungen im Bezug auf den Schutz – beziehungsweise mangelhaften Schutz – am Wohnmobil hat uns vor allem überrascht, dass selbst der Hersteller und Händler mit keinem Wort erwähnten, dass solch ein Problem besteht. Dabei wäre es ein leichtes gewesen, beim Kauf des Wohnmobils darauf hinzuweisen. Und so auch zusätzlich noch Türsicherungen oder gar eine Alarmanlage zu verkaufen.

Wir hätten uns aber auch von uns selber gewünscht, dass wir das Thema Einbruchschutz mehr auf dem Schirm gehabt hätten. Sicherheit im Wohnmobil spielt eine große Rolle und sollte – gerade wenn man wie wir im Fahrzeug lebt und arbeitet – immer Prio 1 haben. Was gibt es zum Thema Einbruchschutz noch zu sagen? Rückblickend ist das gekaufte Zubehör mit knapp 200 Euro billiger als der vorher entstandene finanzielle Ärger – allein das Herumsuchen und kommunizieren mit sämtlichen Institutionen ist das Geld schon wert.

Es kommt nicht auf das Wohnmobil an

Egal ob altes Fahrzeug oder neues, egal ob Freistehen in der Natur oder gerammelt voller Campingplatz – überall da, wo Menschen sind, kann es bei mangelndem Schutz zu Diebstählen und Einbrüchen kommen. Manche Städte und Länder sind dafür besonders begehrt, Reisen mit dem Wohnmobil ist dennoch eine der sichersten Reisearten. Nicht jeder, der reist, wird Opfer eines Einbruchs. Genauso wie nicht jeder auf Reisen mit Pannen gestraft wird. Dennoch sollte man immer eine Alarmanlage haben – diese werden wir bei uns ebenfalls noch nachrüsten – oder wenigstens ein Mindestmaß an Sicherheitsvorkehrungen treffen.

Handy, GPS-Tracker mit SIM Karte, Alarmanlage, Einbruchschutz – die Liste der Sicherheitsmaßnahmen kann beliebig weitergeführt werden. Wir möchten euch mit unserem Artikel unsere Erfahrungen teilen und Tipps geben, wie wir das Problem der mangelnden WoMo Sicherheit im Wohnmobil für uns gelöst haben. Kriminelle gibt es leider überall und man kann noch so viele Zusatzschlösser am Reisemobil anbringen – wenn die kriminelle Person einbrechen möchte, wird sie einbrechen. Wir können jedoch dafür sorgen, dass jeder zumindest von dem Problem gehört hat und sich so ein Stück und mit wenig Aufwand um seine eigene Sicherheit bemühen kann.

Damit der Urlaub nicht zum Schockmoment wird und die lang erwartete Reise im Wohnmobil nicht zum Desaster. Teilt gerne den Inhalt unseres Artikels oder die Videos zum Thema Sicherheit und Einbruchschutz im Reisemobil mit euren Freunden oder Menschen, von denen ihr glaubt, dass sie diese Informationen kennen müssen.

Bei Fragen könnt ihr euch sehr gerne immer an uns wenden. Wir danken euch für euren Besuch und euer Feedback! Viel Spaß auf euren Reisen oder im Urlaub! Liebe Kunden, denkt immer daran, dass eure Sicherheit an erster Stelle steht.

Stay safe – Vera & Tim

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